my cancer (puhh erste Woche)

…wie wird es mir gehen…? Zunächst, besten Dank für die Reaktionen, hier, persönlich, per mail, whatsapp, Telefon etc.

Nun, alles hat einen Sinn, auch wenn er nicht sofort ersichtlich ist. So auch der Krebs; als eine Art von vielen Herausforderungen, NICHT darunter zu leiden, sondern ihn als Chance zur Gesundung von Körper, Geist und Seele zu nutzen. An dieses Erkenntniss-Prinzip glaube ich zutiefst. Darum, Mitgefühl ist mir herzlich willkommen. Mitleid, weder als Floskel, noch als Empfindung, passt nich zu meinen Mindset. Ich wünsche nicht, dass Menschen wegen mir Mit-Leiden…

Nun, zurück zur ersten Woche, positiv gestimmt habe ich die Onkologie aufgesucht um meine erste Chemo (am Tropf) zu empfangen. Mental war ich auf ca. 2 Std. eingestellt, daher erstes Uppps, die Blutwerte (Kreatinin) waren an der Grenze, (zuviel an Protein, Ibuprofen…?) getrunken hatte ich mehr als die wichtigen 2 L. Konsequenz 4 Stunden am Tropf; gestehe gerne, war nach der 3 Stunde doch etwas genervt. Jedoch, wie ich ja als „smartass“ meinem Klientel spiegel… „nicht mein Wille (kognitive Kopf) geschehe, sondern dein Wille (selbstbewusste Herz)!“

Dies hat mich dann doch wieder etwas an Gelassenheit leben lassen, getragen von Demut.

Am Abend dann die erste Bestrahlung, mit der Maske, die den Kopf bewegungslos festklammert. Nun, habe bis 120 gezählt, dann war es vorbei, mit der Vorbereitung sind knapp 15 min. vergangen, beides, Chemo und erste Bestrahlung habe ich nun erfahren wie das ist, und war doch eher beschwingt, da ich am Abend des 1.6. keine unangenehmen Nebenwirkungen verspührte.

Zwei hocherfreuliche, berührende und sehr bereichernde Termine folgten am nächsten Tag, dann am Abend nächste Bestrahlung und müde, aber mental entspannt zu Bett.

Dies änderte sich Nachts dann, Übelkeit, Brechreiz, Unwohlsein machte sich breit, nur noch ab und zu etwas an Schlaf, dabei müde, Magen rebelliert, hmmm, tagsüber dann keine Lust auf Mahlzeiten. Viel trinken, und etwas an hochkalorischer Trinknahrung zu mir genommen, dennoch immer flaues Gefühl. Zum Abendessen Hähnchenbrust auf Zuccinibeet mit Peccorino leicht überbacken „in mich hinein gezwungen!“. Werde mental alles tun um mein Gewicht zu halten. Dabei kam mir ein weiteres Aspekt in Erinnerung, den ich teilen mag.

Wann immer (Chef, Kollegen, Mitarbeiter, private Beziehungen, etc..) zu welchem Thema (Umgang, Kritik, Forderung, Bitte um Hilfe, Verzeihung, etc..) auch immer, es gilt den eigenen Bedenken, Zweifeln, Befürchtungen die Macht zu nehmen. Dazu bedarf es die Empfindung, das Gefühl von intrinsischen „mich selbt überwinden müssen“ als „To Do“ im Hier und Jetzt wahrzunehmen. Ganz bewusst nutze ich seit Langem, dies als positives eigenes Potential, aus Erfahrung „wissend“ das „noch“ unbekannte Ergebnis wird befreiend wirken.

Mir hat dabei geholfen mir zu sagen, „ok ich überwinde die Angst, ich esse nun“. Zu kommunizieren: „ok, ich überwinde mich und sage Ihnen nun mal….“ kann ein leichter Einstieg sein.

Die Belohnung in meinem Fall war, alles aufgegessen, Gefahr des Gewichtsverlustes reduziert. Fühlt sich nach Freiheit an, Befreiung von den eigenen mich behindernden Gedanken…..

Bin mir sicher, die Ein oder Andere Erfahrung ist bekannt, wenn dann doch! mal gesagt wird was schon lange innerlich schlummerte, oder?….

Am 4.6. erneut, ungeplant am Tropf, um die Nebenwirkungen etwas zu reduzieren, Medikament bekommen, die das Unwohlsein reduzieren soll…

Die bisherigen gewonnenen Erkenntnisse bestätigen mich darin, ein neues Buch zu schreiben, Geschichten zu teilen, die als Anstoss dienen, wie das Ablegen von „absurden“ angenommenen Verhaltensuniformen die eigene Lebensqualität deutlich verbessert…. Den Arbeitstitel habe ich bereits, ist als Begriff bei vielen meiner Klienten schon mal gefallen…

„…dann ist das Gulasch noch (!) nicht gar!“ (Copyright*)


my cancer (Vorbereitung)

….den Chemo-Doktor. Hmm, was für ein Treffen. Hat mich bestätigt, den Weg mit Bestrahlung in Weilheim und Chemo in Herrsching zu gehen.

Neben dem inhaltlichen Austausch was nun alles durch und mit der Chemo passiert, hat mich die Aussage zur Haltung des Doc. sehr beeindruckt. Was passierte: Er setzte sich neben mich, hatte einige Papiere in der Hand die mich zu einer vorlauten Frage motivierten.“ Ahh, nun kommen dieüblichen schriftlichen, rechtlichen Absicherung die ich unterschreiben soll?“ 

Seit einem Jahr habe ich die meisten Unterschriften unter Vereinbarungen getätigt, die der Ärzteschaft, den Praxen, den Krankenhäusern bestätigt,dass sie mich über alle möglichen und unmöglichen Risiken informiert haben, um damit potentiellen Klagen vorzubeugen. Hmmm, was für ein von Ängsten gesteuertes „Kranken-System“ Wirtschaftliches, aber nicht die Gesundheit des Menschen, abzusichern.

Nun zurück zum Chemo-Doc. Seine Antwort war: „Dies sind einige Merkblätter, z.B. Fahrtkostenerstattung seitens der Krankenkasse, oder Reha. Übrigens, bei mir keine Unterschriften, wenn ich einmal verklagt werden sollte, dann schmeisse ich den Job hin.“ Wow, in einer Körperlich-Kranke-Reparieren-Welt, in der „Absichern“ das scheinbar wichtigste ist, eine ganz besondere Einstellung. Chapeau meinerseits.

Langsam fängt es an, dass ich mich auf die RCT freue, einerseits in der Annahme, dass die Schmerzen weniger und weniger werden, andererseits, wünsche ich mir nun meine Schritte zu körperlichen Gesundung zu gehen, meinen Anteil zu leisten. In Weilheim habe ich nun auch die Maske angepasst bekommen, denn der Kopf ist ja während der Bestrahlung fest fixiert. Komisches Gefühlt so angeschnallt zu sein, eine Art Schnorchel im Mund zu haben, Atmung ist ok sowohl durch die Nasen wie auch durch den Schnorchel, Schlucken geht  auch, darf auch sein.
Mit einigen Personen, aus meiner Vergangenheit, habe ich anscheinend doch noch intrinsisch etwas zu klären. Doch noch, weil ich annahm, Vielesbereits gelöst, aufgelöst zu haben.

Fragen die in mir aufkamen, bin ich biologischer Vater eines Kindes, dass ich nur 2 mal gesehen habe?  Habe ich meiner Mutter wirklich tief in mir verziehen, dass Sie mir vermutlich meinen wirklichen Vater vorenthalten hat? Habe ich Ihr wirklich vergeben, dass Sie im schwangeren Zustand (mit mir) Selbstmord begehen wollte?

Nun Groll habe ich keinen mehr, aber ich mache mir Gedanken dazu in welcher Situation Sie gelebt hat. Ich, ein „Kuckuckskind“ war eine Schande!!Meine Existenz als Baby, Kleinkind, Heranwachsender, war für Sie zu jedem Moment eine Dauerkonfrontation mit „gesellschaftlich“ Schande.
Ho’ oponopono ist mir eingefallen, habe ich vor Langem letztmalig angewendet. Ja, das nutze ich zur Zeit um meinen tiefen Frieden mir diversen Menschen und mit mir zu erlangen. Stelle dabei fest, ja, da war Einiges noch nicht völlig gelöst.

Ist sehr einfach mit 4 kleinen Messages aus dem Herzen anzuwenden: 

Was immer es ist, dass ich Dir angetan habe, bitte ich Dich um Verzeihung!

Was immer es ist, das Du mir angetan hast, ich verzeihe Dir zutiefst!

Was immer Du Dir selber damit angetan hast, bitte verzeihe Dir selbst!

Was immer ich mir damit selber angetan habe, ich vergebe mir selbst!


Immer ist der Begriff SELBST dabei. Dies stärkt das eigene Selbst-Bewusstsein, Selbst-Wert, Selbst-Vertrauen und die Selbst-Liebe. Nicht EGO!

Später mehr, was ich zu „Liebe“ in mir entwickelt habe… 

Auch und gerade mit mir zum Thema „Kämpfen Müssen!“ Vielleicht muss ich gar nicht mehr kämpfen, vielleicht auch nicht gegen den Krebs, sondern liebevoll anerkennen dass der Krebs da ist, ich zu akzeptieren habe, dass er hier und jetzt da ist, noch! Beim Austausch mit dem Chemo Doc hatte mich eine der Schwestern gefragt ob ich wüsste, dass jeder Mensch Krebszellen in sich hat?

Bei mir sind sie nun aktiv geworden,  Mein Leben wohl für einige Zeit mit Einschränkungen stattfinden wird, jedoch nicht zu Ende ist, dem Krebs Grenzen zu setzen sind. Eher, das was immer an Zeit bleibt, auch von mir im „Hier und Jetzt“ als „überwiegend wunderbar“ wahrgenommen werde darf. 

Na klar, als Klugschei..er habe ich mein Klientel immer auf „Hier und Jetzt“ zu Ihren individuellen, auch beeinträchtigenden Situationen hingewiesen, nun gilt dies natürlich für mich selbst…

Am Dienstag 1.6. gehts los, zuerst Chemo, dann Bestrahlung, wie wird es mir damit gehen….


my cancer (Fahrt, Berlin)

…..passierte Eigenartiges. Wie immer fahre ich, wenn möglich, sehr schnell, ansonsten halt mit angemessener, überschaubarer Übertretung der Höchstgeschwindigkeit.Reaktionsfähigkeit passte, immer mit dem Focus, vorausschauend die Unzulänglichkeiten von Anderen mit berücksichtigend, aber eben sehr schnell.

Natürlich beschäftige mich der Verkehr, dennoch schwang mit, dass ich keinerlei Erfahrung mit Krebs, den Beeinträchtigungen der Nebenwirkungen der Therapie und den Aussichten auf Heilung habe.Mein Krebs basiert auf dem HPV 16 Virus, gegen den mittlerweilen junge Frauen, geimpft werden. Hmm, warum eigentlich nicht Jungens? Durch Sex und intime Kontakte wird dieser Virus übertragen. Wen habe ich ggfls. vor vielen Jahrzehnten angesteckt? Wer, eventuell mich?

Meine Kindheit und meine Jugend ging mir wieder einmal durch den Kopf. Vieles hatte ich bereits be- und verarbeitet, jedoch immer wieder gibt es neue Klarheiten und daraus Erkenntnisse.

Vor ca. 30 Jahren hat meine Reise der Selbsterkenntnis begonnen. Warum von 30 Jahren? Nun dazu ggfls. etwas später mehr….

Eine Erkenntnis war künftig, zumeist, Entscheidungen aus innerer Unabhängigkeit zu treffen. Nach dem Enneagramm bin ich ein Kämpfer. Habe immer wieder bewiesen, dass weder wirtschaftliche, noch emotionale Herausforderungen mich zum Aufgeben bringen. 

Kurz vor Berlin hörte ich im Radio den Song „Wonderful World“, als plötzlich mir heftig die Tränen in die Augen schossen und ich weinen musste, lass esgeschehen sagte ich zu mir und nach dem Song Ende fühlte ich, irgend etwas passiert wieder einmal innerlich in mir…

Am nächsten Tag als anfing diese Zeilen zu schreiben, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, für eine, Achtung! „meine, wunderbare Welt“ brauche ich „eigentlich“ nicht mehr zu kämpfen. Es gilt, nun alles so anzunehmen wie es ist, ohne Gram, Groll, Sorgen, negativen Gedanken, all das was ich meinem Klientel unter der Headline „Mind Fucking“ zu Ihren Themen zurückspiegelte.

Zumal der Erfolg der künftigen RCT nicht alleinig von mir abhängig ist.

Intrinsisch hatte ich wohl das Glaubensprinzip „immer kämpfen müssen“ über Jahrzehnte verinnerlicht. Als eine Art Sklave dieses selbstgewählten Paradigmas, als Zwang, als Ungerechtigkeit des Lebens. Nicht aber als ein Talent oder Stärke meinerseits, die in diesem „wundervollen Leben“ vorhandenen Herausforderungen anzugehen und bestmöglich zu meistern. 

Dies hat NICHTS mit innerer Unabhängigkeit zu tun, eher mit selffulfilling prophecy !!

Plötzlich wurde mir klar, warum vor vielen Jahre ein Banker zu mir sagte, „Herr Christ, Sie stehen immer wieder auf, Ihnen werde ich immer mit einer angemessenen Kreditlinie zur Seite stehen, denn Sie werden Ihre Herausforderungen meistern“… Er, nicht ich, hatte mein Talent, meine Stärke erkannt.
Hmm, dabei sind mir ca. 1,5 Mio DM Bürgschaften aus den 80er Jahren als Startup Unternehmer eingefallen und wie es mir gelungen ist diese auszulösen, ohne „rich family“…

„Immer kämpfen müssen“ nein, nun in Demut zu akzeptieren, dass ich trotz Höchstdosierung von Schmerzmitteln nur noch halbe Portionen essen kann. Noch geht mit erheblichen Schwierigkeiten Spinat, Kartoffelbrei oder Mittelmeergemüse, Lachs oder Maishähnchen, gut dass ich etwas an Geschmack noch genießen kann, der Rosso al Sera oder auch die Mangoschorle, die ich vor einer Woche noch trinken konnte, geht heute nicht mehr.

Berlin, war sehr schön, bin Dankbar meine langjahrige Freundin zu sehen, etwas an Zeit gemeinsam zu verbringen. Die Fahrt war eine Inspiration, eine Bereicherung an neuen Erkenntnissen auf meinem Weg. Zu meinen Ansichten ob dieses Weges, den alle gehen, mehr oder weniger bewusst, dazu später einmal mehr…

Nun bin ich sehr gespannt, wie ich diese gewonnene Erkenntnis ob meiner Talente und Stärken in dieser Situation anwende. Wieviel einerseit Zuversicht, andererseit Gelassenheit in mir ist um meinen mentalen Anteil an einer erfolgreichen RCT Therapie zu leisten. Mittwoch wird spannend, dann treffe ich den Chemo-Doktor….


my cancer (Historie)

MAI 2020 (Historie)

Leichte Schmerzen im Ohr und beim Schlucken motivieren mich einen HNO Arzt aufzusuchen. Endoskopie beim HNO, vermutete Entzündung in der Nebenhöhle (Antibiotika), etwas an Reflux (Lutschtabletten), nichts besonderes, erneute Konsultation einige Wochen später, Vorschlag Narkose in einer Klinik weitere Untersuchungen, Wechsel des HNO um eine 2. Meinung einzuholen, Verordnung MRT mit weiteren Untersuchungen in der Klinik, Klinik Diagnose Angina Ludovici.

Allerdings ! HNO Diagnose des MRT sofort Biopsie, Gewebeprobe entnehmen und auf Krebs untersuchen. Anfang Dezember Biopsie, Ergebnis Zungengrundkarzinom, CT Untersuchung, OP durch hochangesehenen HNO Prof. kurz vor X-Mas 2020. Nach der pathologischen Untersuchung des entfernten Gewebes „keine“ zwingende Empfehlung zu einer RT/RCT Radiotherapie oder Radiochemotherapie, zeitnahe Beobachtung des weiteren Geschehens.

Dennoch ! Keine Verbesserung meiner Befindlichkeit die mich im Mai 2020 zum HNO führten. Neue Konsultation des HNO, Verordnung PET CT, Ergebnis zu meinem Geburtstag, …bösartige Zellaktivitäten, …Schei..e!

HNO Prof. erneute Biopsie, Resultat REZIDIV, der Krebs war entweder nie weg, bzw. ist wieder da. Was nun…?

APRIL/MAI 2021

Weitere Zweitmeinungen eingeholt zu a) erneute OP mit Gewebetransplantation b) Primäre RCT, Abwägung, dauerhafter Verlust von Lebensqualität zu den Themen, Sprechen und Schlucken. Gefahr meiner Berufung als Gesprächspartner für Einzelne oder Teams nicht mehr folgen zu können und ggfls. den Genuss von Lebensmitteln nicht mehr geniessen zu können. (Trinknahrung)

Entscheidung RCT Beginn 1.6.2021, daher nun gerade in Berlin, um meine Freundin vor dem Start von vermutlich heftigen 3 Monaten noch zu sehen. Auf der Fahrt passiert schon Eigenartiges


Empowerment meets/needs Personality

The way you treat your managers and your employees is the way they treat their co-workers and finally your clients and customers. (frei nach Richard Branson)

Trauen sich Ihre mittleren Führungskräfte (MFK) die Mitarbeiter zu „empowern“?

Haben Ihre MFK die entwickelte Persönlichkeit „loszulasen“, mutig Risiken einzugehen und couragiert Verantwortung zu delegieren?

Fordern und fördern Sie Ihre MFK, die Übertragung von Verantwortung, von Ihnen, dem Top Management (TM) zu fordern?

Trauen Sie (TM) sich, trauen sich Ihre MFK, Ihre Mitarbeiter enttäuschte Wertschätzung und Erwartung angemessen zeitnah zu kommunizieren um Gesundung zu bewirken?

Fördern Sie als TM die individuellen Persönlichkeitsentwicklung: „Keine Macht der Angst, den Bedenken, Befürchtungen und dem Zweifel?“

Besteht in Ihrem Hause die 360° bestätigte Vertrauenskultur die hierarchieübergreifend, Angebote zur Übernahme, deren Annahme oder Ablehnung und die Ermächtigung, die Übertragung von Verantwortung bedingt?

TRAUEN kommt von – sich oder anderen zu trauen. Dies erzeugt und bewirkt VERTRAUEN.
Vertrauen (intrinsisch) stärkt die mutige Annahme und Übernahme von Verantwortung.
Zutrauen (extrinsisch) stärkt couragiertes „Loslassen“, Mut zur Übertragung, Delegation.

Trauen Sie sich, als „Kultur-Vorlebende“, sich zu potentiellen Mängeln und Lösungen austauschen!

Email me!

Mit Empowerment (von englisch empowerment „Ermächtigung, Übertragung von Verantwortung“) bezeichnet man Strategien und Maßnahmen, die den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften erhöhen sollen und es ihnen ermöglichen, ihre Interessen (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten. Empowerment bezeichnet dabei sowohl den Prozess der Selbstbemächtigung als auch die professionelle Unterstützung der Menschen, ihr Gefühl der Macht- und Einflusslosigkeit (powerlessness) zu überwinden und ihre Gestaltungsspielräume und Ressourcen wahrzunehmen und zu nutzen. Voraussetzungen für Empowerment innerhalb einer Organisation sind eine Vertrauenskultur und die Bereitschaft zur Delegation von Verantwortung auf allen Hierarchieebenen, eine entsprechende Qualifizierung und passende Kommunikationssysteme.


Rückbe-SINN-ung auf eigene Zuversicht

Rückbe-SINN-ung auf eigene Zuversicht !?

Vorab, diese Zeilen möchte ich verstanden wissen als Ermutigung für diejenigen, die auf dem Weg sind, „Corona“ auch als Chance für persönliches Wachstum zu verstehen.

Es gibt eine unglaublich Anzahl von Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, die sich zu Wort melden. Sie geben Statements ab, was richtig, was falsch ist, was „man“ wie zu tun hat, was nicht.

Natürlich, der persönlich „gewohnte“ Tagesablauf ist heute verändert. Natürlich sind Fragen vorhanden: Wie weiter? Was ist morgen mit dem Job? Überlebt mein kleines Unternehmen? Verliere ich künftig noch mehr persönliche Freiheit? Wie die nächsten Monate überstehen? Was wird nur aus den Kindern? Und, und, und…

Hmm, kennen Sie jemanden, der auf alle diese und die hier nicht gestellten Fragen eine belastbare, verbindliche Antwort hat? Jemand, der Ihnen die Sicherheit gibt keine Bedenken, Befürchtungen, also Ängste zu haben.

Nun, ich nicht, für mich liegt dies alles liegt in der Zukunft. Was wir alles wissen basiert auf Knowhow aus der Vergangenheit bis heute, NICHT morgen, ist ungesichert, NUR Vermutung.

Hmm, haben Sie maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidungen, die von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft getroffen werden?

Nun, ich kenne niemand! Heute kann ich aber eine „Nach-Corona“ Vorstellung meiner Zukunft machen.

Dies bedeutet eine erste persönliche Entscheidung zu treffen.

Will ich „Sklave“, Erfüllungsgehilfe meiner Ängste, Zweifel, Bedenken und Befürchtungen bleiben? Will ich meinen Gedanken, getragen von meiner Motivation aus „Angst VOR etwas“, weiterhin Raum geben?

Bitte, es ist völlig menschlich, gerade in diesen Zeiten Ängste zu haben. Allerdings Sie entscheiden ob Sie diesen Ängsten die Macht über Ihr Leben überlassen.

Die alternative Entscheidung ist, „FÜR meine Lebensgestaltung“ meiner Motivation „Zuversicht, Vertrauen in mich selbst“ den angemessenen Freiraum zu geben.
Übrigens, Zuversicht ist in jedem Menschen vorhanden, ist ein Turbo-Motivator.

Dies ist eine der Grundlagen eines LebensUnternehmers. Er ist der Macher, der Meister des eigenen Lebens, zumindest überwiegend.

Allerdings gibt es Lebensumstände, die eine Rückbesinnung erfordern. „Covid 19“ ist aus meiner Sicht so ein Lebensumstand. Den eigenen Lebens – SINN zu hinterfragen und für das eigene Leben als Entrepreneur die Zuversicht zu reaktivieren.

Wesentliches Attribut des LebensUnternehmers ist das „Machen, Managen, Meistern“. Wobei er zu keiner Zeit die Sicherheit für das Ergebnis hat, er hat eine Vorstellung, eine Idee vom Resultat. Er hat die Unsicherheit als Bestandteil des Lebens angenommen und akzeptiert. ABER, er hat die innere Gewissheit und Zuversicht mit dem Restrisiko des „Nicht-Wissens“ umgehen zu können. Diese unsichere Situationen zu meistern. FÜR sich, nicht aus Angst VOR.

Die Ausgangsbeschränkungen führen dazu, dass vermutlich etwas wie Langeweile, wie Leere entsteht, eine Art von Lagerkoller. Keine Sportsendungen, keine Veranstaltungen, keine Konzerte, keine äußere Beschallung. Nun, dies ist ein wunderbarer Hinweis darauf, sich nicht von „äußerem Wohlfühl und Gewohnheits Input“ abhängig zu machen.

Auf dem Weg befindliche LebensUnternehmer fühlen wohl eine Leere, nehmen dies als Aufforderung, dieses Vaccum mit persönlichem SINN-vollen Inhalten auszufüllen.

Ist Geld, Macht, Karriere, materiellem Vermögen der Lebenssinn? Oder doch eher nützliches Mittel und Werkzeug mit begrenzter Wirkung?
Sind Sie übermäßig „abhängig“ von Geld, Job, Macht?
Ist „HABEN“ müssen (Ego) wichtiger als Selbst „SEIN“?
Kennen Sie Situationen, wo Sie wegen des Geldes, der Macht etc. sich selbst untreu geworden sind, bzw. nicht eingeschritten sind?
Erinnern Sie sich an Situationen bei denen Sie tiefe Freude und Zuwendung empfunden haben, „unabhängig“ von Geld oder Macht?
Ist eventuell Demut, Dankbarkeit gepaart mit Zuversicht eine der Grundlagen von gesundem Wachstum?

Bitte fühlen Sie sich ermutigt, diese Fragen sehr ehrlich zu beantworten. Achten Sie bitte bei der Beantwortung auf Ihre Gedanken und Gefühle. Sind diese getragen von Abhängigkeit oder Unabhängigkeit?

Zur Info, aus meiner Sicht gibt es keinen „perfekten“ Menschen, keinen Buddha, ein jeder ist für sich auf dem Weg, keiner ist besser oder noch nicht soweit. Jeder steht da wo er steht.

Eine kleine Anmerkung zu „Abhängigkeit“ vs. „Unabhängigkeit“.

Ins Englische übersetzt.
In dependancy – in Abhängigkeit versus Independancy – Unabhängigkeit

Die kleine Leerstelle zwischen den Wörtern „in“ und „dependancy“ kann auch als Lehrstelle betrachtet werden. Dies ist IHR eigener Knackpunkt, Lehrstelle oder nicht, es ist Ihre Entscheidung.

Sind Sie ggfls. „abhängig“ von der Sicherheit Ihres Wissens, der Analyse von Problemen, vom Konzipieren von Lösungen. Folgen Sie NUR ihrem Wissen? Oder gehen Sie offen in Ihnen unbekannte Situationen?

Sind Sie ggfls. „abhängig“ von der Sicherheit Ihres Bauchgefühls? Von fühlt sich richtig an? Folgen Sie NUR Ihrem Bauch? Oder schalten Sie in unbekannten Situationen den Verstand ein?

Aus meiner Sicht sind z.B. der Verstand wie auch das Gefühl zu nutzende Werkzeuge, Tools.
Aufgabe des Menschen ist sich nicht zum Erfüllungsgehilfen seiner Werkzeuge zu machen. Als Beispiel, der Maurermeister fragt nicht seine Kelle oder Hammer „was tun“? Er ist der Meister.

Für alle die auf dem Weg sind, dem LebensSINN ein Mehr an persönlicher Bedeutung zuzugestehen, sollen meine Sichtweisen und Gedanken als Bekräftigung der eigenen Position und Haltung dienen. Nicht als „übergestülptes“ Rezept oder Methode. Das Leben kann nur gelebt werden, mit der Bereitschaft hinzufallen und wieder aufzustehen.

Also trauen Sie sich gerade diese schwierigen Lebensumstände als Herausforderung für das eigene Wachstum zu verstehen. Angst war und ist ein schlechter Ratgeber.

Stand heute bin ich ganz persönlich dankbar und demütig. Dankbar, dass ich ein Dach über dem Kopf habe, täglich etwas zu essen und zu trinken habe. Demütig, denn dies ist exact der Zustand wie bei meiner Geburt.

Alles was mir heute mehr als Dach, Essen und Trinken verfügbar ist, betrachte ich als Geschenk an mich, erarbeitet und erwirkt aus Liebe zu mir und Andere, nutze ich voller Dankbarkeit und Demut, ohne dabei Angst zu haben, davon etwas zu verlieren.

Erwarten Sie nun hier die „übliche“ Aufforderung zum Handeln? Hmm, nein, es geht ja um Sie und Ihre Entscheidung. Ihre Entscheidung ob Sie sich überhaupt mit diesen Aspekten beschäftigen wollen oder nicht. Dazu bedarf es keiner Handlungsaufforderung, es ist bereits passiert…. 😀

Christian Christ


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Jeder Mensch glaubt: Frauen glauben und vertrauen of Ihrem „Bauchgefühl“, viele Männer glaube an Ihren rationalen Verstand, an die Logik. Die meisten Wissenschaftler glauben an das Wissen, andere Gruppierungen z.B. glauben an das Universum oder der Interpretation von Tarot-Karten. Selbst der Atheist glaubt – an die geistige Unabhängigkeit.

Ein Jeder entscheidet, ja es passiert ununterbrochen, wie er seinen Glauben nutzt und damit sein Leben steuert; zumeist eher unbewusst. Der Glaube als Prinzip kennt aber kein positiv oder negativ.

Er ist nur das was er ist: GLAUBE

Allerdings, der Glaube ist Plattform für entweder Liebe oder Ängste. Daraus entsteht, die „Selbsterfüllende Prophezeiung“, ich nenne es „Spirit-works“.

Das woran der Mensch glaubt (glauben ist nicht denken) erfüllt er sich. Entweder an die Berechtigung von Ängsten, Bedenken und Befürchtungen oder Mut, Zuversicht und Liebe. Das sind dann Erfahrungen, macht er sich Erfahrungen, immer wieder, immer die Gleiche…..!

„WIR GLAUBEN, ERFAHRUNGEN ZU MACHEN, ABER DIE ERFAHRUNGEN MACHEN UNS.“
*Eugène Ionesco

Entscheidend ist zu erkennen was Sie wirklich glauben! Lassen Sie uns Ihren Glaubenssätze ansehen, damit Sie sich eine überwiegend glückliche und zufriedene Zukunft gestalten. Tanken Sie Mut und gewinnen Sie Zuversicht.

„ZU GLAUBEN IST SCHWER, NICHTS ZU GLAUBEN UNMÖGLICH“
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MINDSET@work – human ASSETS

human ASSETS sind Alumni, Experten und Führungskräfte die als „wertvolles Anlagevermögen“ seitens des Unternehmens betrachtet werden.
Echtheit und Authentizität der Persönlichkeit der human ASSETS zu fördern, verfeinert und stärkt das Vermögen, sowohl für den Menschen, wie für das Unternehmen.

GRUNDLAGEN
+ im Prozess bereits erledigt

+ Erklärung und Nutzung des Enneagramm
+ Enneagramm Test mit Persönlichkeitstyp
+ Enneagramm – Persönlichkeitsattribute (Stärken, Schwächen, Talente, Defizite)
+ Beschreibung des Persönlichkeitstyp
+ Persönliche Bewertung der Inhalte zum Persönlichkeitstyp

KENNENLERNEN
+ Interview mit Kandidaten/innen per Skype für ca. 2 Stunden

+ Prozessvorstellung, ½ Tag persönliches Treffen, 3 Monate Telko-Begleitung
+ Persönliche Motivationen und Ziele erörtern
+ Persönlicher bisheriger Werdegang, CV, JobDescription,
+ Potentielle Haltung/Themen des Umfeldes (Mitarbeitersicht, Führungssicht)
+ Terminvereinbarung

PERSÖNLICHES TREFFEN
+ Alternativ am Ammersee oder Berlin, ½ Tag, 4-6 Std

+ Bewusstsein – Klarheit zu eigenen Stärken/Talenten vs. Schwächen/Defiziten
+ Klarheit zur aktuellen Situation, Herausforderungen persönlicher Natur
+ Wissen-Vermittlung – Vorbewusste Entscheidungsgrundlagen (Eisbergprinzip)
+ Klarheit zu eigenen Motivationsprinzipien (Glauben, Wissen, Denken, Intuition)
+ Entscheidung für potentielle Optimierung (Verhalten, Haltung, Kommunikation)
+ Beruflicher Sinn, Karriere, berufliche Ausrichtung (Ziele)
+ Austausch über Funktion, Unternehmen, Werdegang
+ Entscheidung – Beruf oder Berufung leben, Konsequenzen (Sinn, Nutzen)
+ Erarbeiten der Form für die Umsetzung der persönlichen Berufs-Ideen
+ Formulierung der Challenges (Kommunikation zu Mitarbeitern, Chefs, Kunden)
+ Umsetzung gesagt-gehört-verstanden-einverstanden-angegangen-beibehalten
+ Beispielhaftes Anwenden und Umsetzen

SKYPE BEGLEITUNG
+ 3 Monate lang, alle 2 Wochen ca. 2 Std. und bei aktuellem Bedarf

+ Austausch zu angegangenen Umsetzungen
+ Abgleich der selbstgewählten Herausforderung zu Ergebnissen
+ Klarheit zu Pro’s und Con’s (was war easy was heavy)
+ Erörtern der emotionalen und der kognitiven Befindlichkeit
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+ Eigenen Intuition bewusst wahrnehmen, Macht der Bedenken
+ Hilfestellung für Lösungen – Restart oder ggfls. gemeinsame Aktion
+ next steps to do


Erfolgsfaktor – Echtheit und Authentizität

IHRE PERSÖNLICHKEIT – MARKANTES ORIGINAL ODER BELIEBIGE KOPIE

Für human ASSESTS, Alumni, Experten und Führungskräfte:
Kennen und nutzen Sie schon Ihre natürlichen Stärken und Talente im Berufsleben?
Fehlt Ihnen angemessene Anerkennung, faire Entlohnung oder respektvoller Umgang?
Wünschen Sie sich weniger Druck, offeneren Austausch oder mehr Entscheidungsfreiheit?

Entdecken Sie Ihre angeborenen Potenziale!
Das Enneagramm, eine Jahrtausend alte Weisheit ist dabei behilflich.

Wer sind Sie wirklich? Was ist Ihre authentische, echte Persönlichkeit?
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Dabei werden wir erörtern, ob im nächsten Schritt ein neues Umfeld mit Jobhunting in Frage kommt, oder die interne Karriereentwicklung mit MINDSET@work.

Spannendes Vergnügen